Dieses Dokument präsentiert die Ergebnisse einer Studie im Rahmen des ADKA-Kongresses 2024 zur Einführung automatisierter Medikamentenschränke (ADCs) für Betäubungsmittel. Die Autor:innen Oetting F, Fink C, Strobel HG und Thern J untersuchen anhand einer Befragung des Pflegepersonals auf einer Intensivstation, wie sich diese Systeme auf den Arbeitsaufwand bei der Medikamentenverwaltung auswirken (Dokumentationszeit, Prozesssicherheit, mögliche Fehlerquellen). Die Analyse vergleicht die Wahrnehmung vor und nach der Implementierung der ADCs und zeigt eine signifikante Reduktion des administrativen Aufwands sowie eine wahrgenommene Verbesserung der Effizienz und Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie. Laden sie das vollständige dokument herunter, um die detaillierten ergebnisse und praxisempfehlungen zu entdecken.
Fallstudie
